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32/2017
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Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Quickborn

27.01.2017: Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Quickborn

Am Freitagabend fand in der Feuerwache Quickborn die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Quickborn statt. Jugendgruppenleiterin Nina Dähn konnte neben den jungen Brandschützern auch Bürgervorsteher Henning Meyn, Bürgermeister Thomas Köppl, Birgit Hesse von der Stadtjugendpflege und den stellvertretenden Kreisjugendwart Jan Sudeck als Gäste begrüßen.


Weiterhin verfolgten Wehrführer Wido Schön und zahlreiche weitere Mitglieder der Einsatzabteilung der Feuerwehr Quickborn, Gäste der befreundeten Jugendfeuerwehren aus Hasloh und Rantzau sowie viele Eltern der Jugendlichen interessiert die Versammlung.


Jugendwart Patrick Grosse hob in seinen Begrüßungsworten hervor, dass nach einem Jahr mit Höhen und Tiefen sowohl viel Spaß als auch ernste Ausbildung in Erinnerung blieben. Er dankte insbesondere den Ausbildern aus der aktiven Wehr, die im Jahr 2016 insgesamt rund 230 Stunden gemeinsam für und mit den Jugendlichen gestaltet haben.


Wehrführer Wido Schön hob in seinen Worten ebenfalls die Leistung der Ausbilder hervor. Er berichtete auch von einem wichtigen Projekt der Jugendfeuerwehr, nämlich dem eigenen Jugendraum, der im vergangenen Jahr in der Feuerwache eingerichtet wurde. Zudem richtete er seinen Blick bereits auf das alljährliche Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren im Jahre 2019: Zum 25-jährigen Jubiläum der eigenen Jugendfeuerwehr wird dieses dann in Quickborn stattfinden. Die Planungen dazu wurden bereits aufgenommen.

Bürgervorsteher Henning Meyn überbrachte die Grüße der Stadt, auch im Namen des Bürgermeisters Thomas Köppl. Er dankte den Jugendlichen und den Ausbildern für ihr ehrenamtliches Engagement sowie den Eltern der Jugendlichen, die diese unterstützen und ihnen den Rücken stärken.


Der stellvertretende Kreisjugendwart Jan Sudeck überbrachte die Grüße des Kreisjugendfeuerwehrausschusses. Er dankte Patrick Grosse und den anderen Ausbildern für ihre Leistung und wies auf anstehende Ereignisse im Jahr 2017 hin, wie das Pfingstzeltlager in Brande-Hörnerkirchen oder den Kreisjugendfeuerwehrtag in Prisdorf.

Birgit Hesse von der Stadtjugendpflege bedankte sich bei den Verantwortlichen mit süßer „Nervennahrung“ für deren Leistung.
In ihrem Jahresbericht blickte Jugendgruppenleiterin Nina Dähn auf ein von Aktivitäten und Veranstaltungen geprägtes Jahr zurück. Beim tollen Zeltlager in Schenefeld wurden die Zelte vom Winde verweht und eines ging dabei sogar kaputt. Die Schenefelder Kameraden sorgten jedoch für ein Ersatzzelt. Ferner gab es einen Ausflug in der Kletterpark Hasloh, gemeinsam mit der dortigen Jugendfeuerwehr und – als mutmaßlichen Höhepunkt – das Ausbildungswochenende. Dieses wurde in der Feuerwache verbracht, verbunden mit diversen gemeinsamen Aktivitäten und zahlreichen Übungseinsätzen.


Anschließend verabschiedete Nina Dähn den bisherigen Jugendwart Patrick Grosse, der nach vierjähriger Amtszeit aus persönlichen Gründen das Amt abgibt. Als Geschenk erhielt er ein Bild seiner Jugendfeuerwehr.


Nach dem Kassenbericht wurde der Vorstand auf Empfehlung der Kassenprüfer einstimmig entlastet.


Im Anschluss daran wurde Giulio Leone verabschiedet, der nunmehr in die Einsatzabteilung der Feuerwehr wechselt. Danach wurden vier Jugendliche nach ihrem Anwärterjahr fest in die Jugendfeuerwehr übernommen. Ein Jugendlicher wurde neu als Anwärter aufgenommen.


Wichtiger Bestandteil der Hauptversammlung sind die Wahlen zum neuen Vorstand. Als Jugendgruppenleiterin wurde Nina Dähn wiedergewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurde Jasmin Bödecker als Gruppenführerin 1.


Die weiteren Wahlen brachten folgende Ergebnisse:
Gruppenführer 2 Ben Butzke
Schriftwart Lenny Schaefer
Beisitzer 1 Jannik Urbanik
Beisitzer 2 Max Reinecke


Als Jugendliche des Jahres wurde von den Ausbildern Nina Dähn gewählt. Jugendwart Patrick Grosse würdigte ihre herausragenden Leistungen für die Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr.


Zum Abschluss ergriff nochmals der scheidende Jugendwart Patrick Grosse das Wort. Die Arbeit mit den Jugendlichen habe ihm viel Spaß gemacht, aber aus persönlichen Gründen müsse er das Amt aufgeben. Er dankte insbesondere den Eltern für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen und auch die offenen Worte. Abschließend wünschte er „seinen“ Jugendlichen weiterhin eine tolle Zeit in der Jugendfeuerwehr und wurde mit großem Applaus verabschiedet.

Bei Würstchen und Kartoffelsalat stärkten sich anschließend alle Teilnehmer und ließen die Versammlung mit zahlreichen Gesprächen nett ausklingen.

Bilder gibt es in unserer Bildergalerie

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